Shiatsu / Tiershiatsu

 

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Shiatsu für Mensch und Tier



 

Shiatsu hat seinen Ursprung in der fernöstlichen Medizin. Es basiert auf der Meridianlehre sowie der Lehre der fünf Wandlungsphasen - Holz, Feuer, Erde, Metall und Wasser (wie auch die Akupunktur). In den Meridianen fliesst die Lebensenergie Ki, Chi oder Qi. Im Idealfalll zirkuliert Ki harmonisch im Körper. Durch Stress, schlechte Haltung, Verletzungen, ungesunde Lebensweise, Traumata etc. kann dieser Fluss aus dem Gleichgewicht geraten und wird blockiert. Es entstehen Energieblockaden, die Schlafstörungen, Verspannungen, Kopf- und Rückenschmerzen usw. verursachen können. Mit Shiatsu werden diese Blockaden aufgelöst, was die Lebensenergie wieder ungehindert fliessen lässt. Es werden die gesunden Kräfte auf körperlicher, seelischer und geistiger Ebene angesprochen und die Selbstheilung unterstützt.

Tier-Shiatsu wurde durch Pamela Hannay (USA) in den 80-er Jahren entwickelt und freut sich inzwischen auch in Europa immer grösserer Beliebtheit.

Da sich unsere Tiere nur durch einen andern Körperbau von uns Menschen unterscheiden, sprechen auch sie sehr gut auf Shiatsu-Behandlungen an. Einzige Voraussetzung: Das Tier darf nicht angreifen oder davonrennen. Was Tier-Shiatsu nicht kann, ist verpasste Erziehung ersetzen oder typenspezifische Eigenschaften wegzaubern (z.B. den Jagdtrieb eines Jagdhundes)

 

Wo hilft Shiatsu:

  • Bei motorischen Problemen
  • Bei Verletzungen
  • Bei Rekonvaleszenz
  • Stärkung des Immunsystems
  • Verbesserung der Beweglichkeit
  • Bei chronischen Krankheiten
  • Bei Schwäche
  • Bei Stress
  • Bei Schlafstörungen
  • Bei Verspannungen und Steifheiten
  • Bei Rücken- und Gelenksproblemen
  • Bei Mens- und Wechseljahrbeschwerden (beim Mensch )

 

Shiatsu ersetzt jedoch nicht den Arzt.